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Meal Prep wie Backup – So sparst du Zeit, Nerven und vermeidest Stress

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Nach einem langen Arbeitstag noch kochen oder den Computer reparieren? Nein danke!
Ob in der Küche oder am Rechner – ohne Vorbereitung wird’s schnell chaotisch.
Hier erfährst du, warum Meal Prep und Backups überraschend viel gemeinsam haben – und wie beide Systeme dir Zeit, Sicherheit und Nerven sparen.

Warum Meal Prep und Backups denselben Effekt haben

Auf den ersten Blick wirken Kochen und Datensicherung völlig verschieden. Doch in Wahrheit geht es bei beiden um einen Schritt voraus zu sein.

  • Meal Prep: Vorkochen & Portionieren für stressfreie Mahlzeiten.
  • Backup: Datensicherung für den Ernstfall.

In beiden Fällen gilt: Wer vorbereitet ist, hat die Kontrolle – egal, ob Hunger oder Datenverlust drohen.

Die drei goldenen Regeln für beides

  1. Plane im Voraus
    • Meal Prep: Wocheneinkauf & Menüplan am Wochenende.
    • Backup: Auswahl wichtiger Dateien & Wahl eines Sicherungssystems (Cloud, externe Festplatte).
  2. Nutze zuverlässige Tools
    • Meal Prep: Luftdichte, BPA-freie Behälter.
    • Backup: Robuste Festplatten, vertrauenswürdige Cloud-Anbieter.
  3. Überprüfe regelmäßig
    • Meal Prep: Mindesthaltbarkeit und Frische checken.
    • Backup: Testwiederherstellungen durchführen.

Die „2+1“-Strategie – Aus der IT in die Küche

In der IT gibt es die 3-2-1-Backup-Regel:
3 Kopien deiner Daten, 2 verschiedene Speicherorte, 1 Kopie extern.

Übertragen auf die Küche könnte das so aussehen:

  • 3 vorbereitete Mahlzeiten (z. B. Pasta, Curry, Suppe)
  • 2 Aufbewahrungsarten (Kühlschrank, Tiefkühler)
  • 1 Portion außer Haus (Mittagessen für Arbeit oder Uni)

Fazit

Kühlschrank oder Festplatte – beides sind Speicher.
Und wie bei Daten gilt: Das beste Backup ist das, das du schon hast, wenn’s brennt.

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